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- Geschrieben von: Anne Richter
NEUE FOTOAUSSTELLUNG IM FOYER DER SCHULE
Die Schülerinnen und Schüler der Kunstkurse Klasse 12 haben zum Thema „Inszenierte Fotografie“ gearbeitet. Die Idee entstand aus dem Fund von für die Entsorgung vorgesehenen Beatmungspuppen, die zum Hauptgegenstand einer Fotoreihe werden sollten. Mit vielen Ideen und großer Kreativität arbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler in die Thematik ein und fanden Geschichten und persönliche Anknüpfungspunkte für ihre inszenierten Fotografien. Entstanden ist eine bemerkenswerte Vielfalt an Themen - heitere, persönliche, düstere, fiktive, realistische Szenarien – gut umgesetzt und sorgfältig präsentiert.
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- Geschrieben von: Mirko Piechotka
Fehler auf der Website
Vor einigen Wochen wollte ich unsere Website, die zur Zeit noch bei der STRATO GmbH gehostet ist, auf eine neue Version umstellen. In diesem Zusammenhang trat ein Fehler auf, der dazu führte, dass die Seite nicht mehr erreichbar gewesen war. Folgende Meldung wurde ausgegeben. Sorry, there was a problem we could not recover from. The server returned a "500 - Whoops, looks like something went wrong." (siehe Foto)
Nachdem ich in gut zwei Woche
n einige Fehler gefunden hatte, aber nicht wirklich weitergerkommen war, suchte ich im Netz nach einer Firma, die diesen Fehler beheben könnte. Dabei bin ich auf die Firma UNICORN FACTORY aufmerksam geworden. Die darauf erfolgte sehr gute Zusammenarbeit führte dazu, dass die Website nun wieder erreichbar ist. Sie wurde durch die Firma sogar auf die Version Joomla! 5.4 upgegradet und an eine moderne Datenbank vom Typ MariaDB angebunden.
Ein großes DANKESCHÖN an das Team von UNICORN FACTORY für das schnelle und problemorientierte Arbeiten.
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- Geschrieben von: Mirko Piechotka
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich Sie über eine interessante Veranstaltung im Stadtgeschichtlichen Museum Wolgast informieren:
16.12.2025
15.00 Uhr
Gesichter der Freizeit
Eine Fotoausstellung von und mit Schülerinnen und Schülern der Heberleinschule und des Runge-Gymnasiums Wolgast
Das Jugendmedienprojekt „Gesichter der Freizeit" porträtiert junge Wolgasterinnen und Wolgaster und zeigt, wie sie ihre Zeit nach der Schule gestalten. Die Fotografien geben einen selbstbewussten Einblick in ihre vielfältige Freizeitwelt – zeigen ihr Engagement, ihre Begeisterung und die Dinge, die sie mit ihrer Heimatstadt verbinden.
Besonders spannend ist der Ansatz, dass die Jugendlichen ihre Hobbys selbst fotografisch inszenieren und in einem Dokumentarfilm berichten zu lassen. So lädt die Ausstellung ein, ihren persönlichen Blick auf Freizeit und Lebenswelt in Wolgast zu teilen.
Der Eintritt ist frei!
Mit freundlichem Gruß
Stefan Rahde
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- Geschrieben von: Anne Richter
„Über das Leben oder meine Geburtstage mit dem Führer“
Am 29.10.2025 gab es in unserer Turnhalle ein Theaterstück. In zwei nacheinander folgenden Vorstellungen erlebten alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8-12 das Stück
„Über das Leben oder meine Geburtstage mit dem Führer“. Das mobile Theater „theaterspiel“ aus NRW war zu Gast. Unser Schulsozialarbeiter Steffen Verclas hatte dieses Erlebnis mit der Förderung durch „Demokratie leben!“ organisiert. Vielen Dank!!!
Nach einer Einführung durch die Schauspielenden erlebten wir das 60-minütige Stück und im Anschluss gab es ein Nachgespräch, in dem Fragen gestellt werden konnten und die Akteure über ihre Gedanken mit uns als Publikum redeten.
„Ein Stück über Alltagswiderstand, Gräuel der NS-Zeit und den Wunsch `zu klatschen statt zu marschieren´ .“ – so steht es im Vorbereitungsmaterial des Theaterstückes. Grundlage der Handlung sind Zeitzeugenberichte. Die gespielte Handlung wurde mit Saxofon-Live-Musik kombiniert.
Insgesamt ist es ein sehr eindringliches, eindrückliches, emotionales Stück zu einer historischen Thematik, die heute auch sehr aktuell ist, weil es darum geht, für Menschlichkeit und Demokratie einzutreten.

Durch weitere Nachbesprechungen im Unterricht der einzelnen Klassen lässt sich dieses noch vertiefen und auch über die Darstellung des Themas reflektieren. Auf jeden Fall waren diese jeweils 90 Minuten ein wichtiges Erlebnis für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer.
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- Geschrieben von: Charlotte Lunow
In der letzten Septemberwoche 2025 nahmen wir, die 10B, an einem Filmprojekt teil, bei dem wir die Möglichkeit hatten, uns intensiv mit der Entstehung und Produktion eines eigenen Films auseinanderzusetzen. Die Woche begann mit einer Einführung in theoretische Aspekte und Technik. Dabei lernten wir, wie ein Film aufgebaut ist, welche Elemente ein Drehbuch enthalten sollte und worauf man bei der Entwicklung einer Geschichte achten muss. Außerdem erhielten wir eine Einweisung in die technische Seite der Produktion, insbesondere in den Umgang mit der Kamera.
Am zweiten Tag stand die Planung im Mittelpunkt. Jede der drei Gruppen hatte den gesamten Tag Zeit, ein Drehbuch zu schreiben und einen Drehplan zu entwickeln. Parallel dazu erhielten zwei Personen aus jeder Gruppe eine intensive Schulung in den Bereichen Kamera, Ton und Schnitt, sodass sie in den folgenden Tagen als Techniker und Technikerinnen eingesetzt werden konnten.
Der dritte und vierte Tag waren den Dreharbeiten gewidmet. Mit den vorbereiteten Drehplänen konnten wir unsere Szenen in ganz Wolgast aufnehmen, natürlich nach vorheriger Absprache. Dabei erhielten wir spannende Einblicke in die praktische Arbeit an einem Filmset und konnten unsere Ideen in Regie, Schauspiel und Technik umsetzen. Besonders lustig war es, die Mitschülerinnen und Mitschüler einmal in ganz anderen Rollen kennenzulernen, was oft für überraschende und witzige Momente sorgte.
Am fünften und letzten Tag wurden die noch fehlenden Szenen gedreht und zusätzlich Interviews aufgenommen, in denen die Teilnehmenden ihre Eindrücke vom Projekt schilderten. Gleichzeitig begannen die jeweiligen Technikerinnen und Techniker mit dem Filmschnitt, sodass die Produktionen bereits Gestalt annahmen. Insgesamt war die Filmprojektwoche sehr abwechslungsreich und hat uns die Möglichkeit gegeben, wortwörtlich hinter die Kulissen einer Filmproduktion zu schauen.
Wir haben erlebt, wie viel Arbeit und Organisation nötig ist, um einen Film entstehen zu lassen, und betrachten von nun an die Filmproduktion mit anderen Augen. Am Ende entstanden drei Filme mit einer Länge von jeweils rund 15 Minuten, die sich mit wichtigen Themen wie Mobbing, Alkohol- sowie Drogenkonsum auseinandersetzen. Wir sind stolz auf das Ergebnis und werden die Filmprojektwoche in guter Erinnerung behalten.
